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Kaum eine andere Investition lohnt sich so sehr, wie die in die eigene Sicherheit und den Schutz von Familie und Eigentum.

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Die Langfinger sind auf dem Vormarsch. Experten schildern, wie Sie sich besser vor Einbrechern schützen können.

Einbrecher in Deutschland schlagen immer häufiger zu: Laut Polizeilicher Kriminalstatistik wurde im vergangenen Jahr 149.500 Mal in Häuser und Wohnungen eingebrochen - ein Rekordhoch. Mechanische Sicherheitstechnik wie Fensterschlösser und Querriegel allein helfen laut Sicherheitsexperten nur bedingt. "Einen wirksamen Schutz, der zudem sicherstellt, Einbrechern nicht in die Hände zu laufen, bietet nur eine Kombination aus Mechanik und elektronischen ,Aufpassern' vom Fachmann, die im Notfall Alarm schlagen." Statistisch gehen Langfinger alle drei Minuten in Deutschland auf Beutezug.

2013 waren es mit 149.500 Einbruchdiebstählen 3,7 Prozent mehr als noch im Vorjahr. Einer der Spitzenreiter ist Baden-Württemberg. Hier kamen die Täter fast ein Drittel häufiger als 2012. Aufgeklärt wird nur ein Bruchteil der Taten, im Bundesdurchschnitt gerade mal 15,5 Prozent.

Die seelischen Folgen für die Geschädigten sind enorm

Sicherheitsexperten der führenden Hersteller elektronischer Sicherheitstechnik und Alarmanlagen, beobachten diesen Trend mit Sorge. "Eindringlinge verursachen oft nicht nur finanziellen Schaden. Weit aus bedeutender sind die seelischen Folgen der Opfer. Dabei ist mit moderner Sicherheitstechnik fast die Hälfte der Einbrüche zu verhindern." Wer sich hierbei ausschließlich auf mechanischen
Gebäudeschutz verlässt, hat schlechte Karten: Abschließbare Fenstergriffe, einbruchhemmende Schlösser oder Querriegel an Eingangstüren erschweren zwar Tätern das Einsteigen ins Haus. "Sie schränken die Bewohner im eigenen Objekt aber drastisch ein. Und wenn es brennt, können solche mechanischen Barrieren Hindernisse für die Notfallretter sein".

Experten raten zu Schlössern und elektronischer Sicherheitstechnik

Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte solide mechanische Schlösser und Fenster in seinem Objekt verbauen und zudem auf elektronische Sicherheitstechnik vertrauen - etwa Bewegungsmelder in den Innenräumen, Magnetkontakte an Fenstern und Türen sowie Blitzleuchten mit Sirene an der Hauswand. Diese "Aufpasser" sind an eine im Haus installierte Alarmanlage angeschlossen. Sobald sich Langfinger Zugang zum Gebäude verschaffen wollen, wird Alarm ausgelöst. "Spätestens wenn die Sirene an der Hauswand innerhalb weniger Sekunden mit ihrem lauten Signalton auf den Einbruchversuch aufmerksam macht, ergreifen die Täter die Flucht." Der Alarm lässt sich automatisch auf mehrere Telefone weiterleiten. Per Telefon wissen Hausbewohner sogar außerhalb ihrer vier Wände Bescheid, wie es um die Sicherheit Zuhause bestellt ist.

Die Sicherheitsstandards im Gebäudeschutz sind bislang uneinheitlich

Um die rasant steigende Zahl der Einbruchdiebstähle nachhaltig zu stoppen, brauche es laut Sicherheitsexperten einheitliche Sicherheits- bzw. Qualitätsstandards in Sachen Gebäudeschutz. "Die sind nicht klar geregelt. Dabei müsste gerade der Schutz von Leben und Sachwerten durch Sicherheitstechnik in für alle geltende Normen gesetzlich festgelegt werden", fordert die Experten. Hierzu zähle unter anderem die Anerkennung sämtlicher Sicherheitskomponenten und -systeme durch die VdS Schadenverhütung, dem offiziellen Organ der deutschen Versicherungswirtschaft, zur Prüfung und Zulassung von Sicherheitsprodukten.

Unsere Produkte sind größtenteils VdS/VdÖ-zertifiziert. Außerdem erfüllen sie die einschlägigen nationalen und europäischen Anforderungen. Zusammengefasst sind die einzelnen Sicherheitskomponenten - je nach Sicherungs- und Gefahrenklassen - bestmöglich aufeinander abgestimmte Einbruchmelde- und Brandmeldesysteme.

Geschultes Team

Unsere Techniker sind bestens geschult und sind seit vielen Jahren in der Telefonie sowie in Sachen Netzwerktechnik und Gebäudesicherung tätig. Sie verfügen über fundamentierte Kentnisse bezüglich Beratung, Planung, Installation und Inbetriebnahme. Eine Einweisung und Schulung beim Kunden wird ebenfalls durch den Techniker durchgeführt.

Sparen Sie bares Geld

Die von uns verwendeten Alarmsysteme arbeiten mit modernster kabelloser Technik. Das bedeutet, dass Kabelverlegungen sowie damit verbundene Stemm- und Putzarbeiten gar nicht erst anfallen. Profitieren Sie außerdem von unseren Einstiegsangeboten. Eine Erweiterung Ihres Systems ist jederzeit schnell und einfach möglich.

Zertifizierungen

Unsere Produkte sind VdS/VdÖ zertifiziert. Außerdem erfüllen sie die einschlägigen nationalen und europäischen Anforderungen (EN50131 Grad2). Zusammengefasst sind die einzelnen Sicherheitskomponenten - je nach Sicherungs- und Gefahrenklassen - bestmöglich aufeinander abgestimmte Einbruchmelde- und Brandmeldesysteme.

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